Michael Degen – Dr. Martin Sanders

Biographie:

Michael Degen wurde am 31.01.1932 in Chemnitz geboren. Seine Eltern sind Jakob Degen (Professor für Sprachen) und Anna Degen. Sein älterer Bruder Adolf (genannt Arié) wurde 1928 geboren.

1933 zog die jüdische Familie nach Berlin um, wo er fortan zur Schule ging. 1939 wurde sein Vater ins Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt und dort brutal misshandelt. Jakob Degen kam nach 6 Monaten frei, starb aber im April 1940 an den brutalen Folgen der Folter. Michaels Bruder Adolf schickten die Eltern Ende 1939 über Dänemark und Schweden nach Palästina, um ihn vor den Nationalsozialisten zu retten.

1942 wurde die jüdische Schule zwangsgeschlossen und Michael Degen musste als Leichenträger in einem Krankenhaus arbeiten. Wenig später entging er der Einlieferung ins KZ Auschwitz nur durch die Flucht auf dem Transport dorthin.

Seine Mutter Anna und er überlebten unter falsche Identität von 1943 bis 1945 in einer Laubenkolonie des Berliner Ostens durch die Hilfe nichtjüdischer Freunde.

Als Michael Degen die Fehling-Inszenierung des „Urfaust“ sah, entbrannte seine Leidenschaft für das Theater. Zunächst bewarb er sich als Statist. Sein Talent wurde schnell erkannt, und so gab er schon 1946 sein Bühnendebüt mit der Rolle des Peter in F. Dengers „Wir heißen euch hoffen“. Parallel begann er eine Schauspielausbildung am Deutschen Theater im damaligen Ostberlin. Es folgten Engagements an diversen Bühnen in Berlin, Chemnitz, Eisenach und Leipzig. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Israel (1949 – 1951), wo er unter anderem an den Kammerspielen in Tel Aviv spielte und Hebräisch lernte, spielte er nach seiner Rückkehr für zwei Jahre in Brechts „Berliner Ensemble“.

Von 1967 bis 1973 war er an den Staatlichen Schauspielbühnen Westberlin beschäftigt. Dort, am Schiller-Theater, führte er auch erstmals Regie in Goethes „Urfaust“, bei dem er auch selbst die Hauptrolle spielte.

Als Regisseur und Schauspieler arbeitete er seither wechselnd an verschiedenen Theatern. Zu seinem beeindruckendsten Rollen zählen immer wieder Auftritte, in denen er sich mit seiner eigenen Vergangenheit und mit dem Schicksal der Juden während des Nationalsozialismus beschäftigt.
Nachdem er Mitte der achtziger Jahre gegen ein Veteranentreffen der „Leibstandarte Adolf Hitler“ protestierte, war er massiven rechtsradikalen Drohungen ausgesetzt und hatte zeitweise Angst um sein Leben.

Seine erste Fernsehrolle spielte er 1963 im Fernsehfilm „Beatrice und Juan“. Ab diesem Zeitpunkt war Michael Degen über Jahrzehnte hinweg in zahlreichen Filmen und Serien auf dem Bildschirm präsent.

1974 folgte ein sein erste Auftritt auf der großen Kinoleinwand: Im Film „Supermarkt“ spielte er unter anderem zusammen mit Witta Pohl (Vera Drombusch, in „Diese Drombuschs“). 

Besondere Aufmerksamkeit erregte er 1979 als Grunlich in der Verfilmung von Thomas Manns „Die Buddenbrooks“. Die 11-teilige Serie wurde in der ARD ausgestrahlt und war ein gewaltiger Quotenerfolg.

In den 80er Jahren sah man Michael Degen in vielen Fernsehfilmen und zahlreichen Serien. Besonders in Krimi-Serien spielte er zahlreiche Episodenhauptrollen, wie z. B. in „Derrick“ (2 x 1981, 1983, 1987), in „SOKO 5113“ (1983), „Der Alte“ (1984 & 1985) und „Die Männer von K3“ (1988).

1987 setzte er sich mit seiner Vergangenheit und den schlimmen Erfahrungen im nationalsozialistischen Deutschland auseinander. Im TV-2-Teiler „Geheime Reichssache“ übernahm der die Rolle von Adolf Hitler. Die Verfilmung beschäftigt sich mit einer Intrige Hitlers, um 2 Widersacher in der Führung der deutschen Wehrmacht zu beseitigen.

1987 – 1990 war er als Dr. Martin Sanders in Robert Strombergers Erfolgsserie „Diese Drombuschs“ als neuer Lebenspartner von Vera Drombusch (Witta Pohl) zu sehen. In insgesamt 14 Folgen spielte er die Rolle und begeisterte als Kontrahent von Onkel Ludwig (Günter Strack) ein Millionenpublikum. Regie führte in allen Folgen Michael Meyer.

1988 spielte er in der britischen Spionageserie „Game, Set & Match“ den Werner Volkmann. Die Serie wurde erst im Jahre 1995 in Deutschland auf dem Sender VOX ausgestrahlt.

Anfang der 90er Jahre war der Schauspieler in 2 Kinofilmen zu sehen: 1990 als Reimar von Geldern im Film „Dr. M“ (zusammen mit Alan Bates) und 1991 in der Märchenverfilmung „Der Froschkönig“ an der Seite von Iris Berben.

Außerdem war er in 4 Folgen er ZDF Krimiserie „Der Alte“ (1990, 1991, 1992 & 1993) in unterschiedlichen Episodenrollen zu sehen.

1993 – 1994 spielte Michael Degen eine Hauptrolle in der ARD Serie „Auto Fritze“. In 26 Folgen war er als Otto Fritze an der Seite von Sigmar Solbach (Dr. Maximilian Lechner in „Diese Drombuschs“) auf dem Bildschirm präsent.

Im Jahr 1994 trat er zusammen mit Uschi Glas im Pilotfilm der Sat 1 Erfolgsserie „Anna-Maria – Eine Frau geht ihren Weg“ auf.

1996 spielte er in der RTL Erfolgsserie „OP ruft Dr. Bruckner“ in 20 Folgen den Klinikchef Professor Bergmann.

1998 war Degen in der letzten Folge der Sat 1 Serie „Der König“ als Professor Laurenz Bergner mit dabei. Die Titelrolle spielte Günter Strack (Onkel Ludwig in „Diese Drombuschs).

Im neuen Jahrtausend war Michael Degen weiterhin ein viel beschäftigter Schauspieler und spielte in zahlreichen TV-Filmen und Serien.

Zudem folgten weitere Ausflüge auf die große Kinoleinwand: Im Jahr 2000 war er im Film „Manila“ (mit Eddi Arent), im Jahr 2001 im Erfolgsfilm „Leo und Claire“ (u. a. mit Alexandra Maria Lara, Suzanne von Borsody & Axel Milberg) und 2002 im Film „Nachts im Park“ (mit Heino Ferch und Heike Makatsch) zu sehen.

Besonders bekannt und beliebt ist er als eitler Vice-Questore Patta in der Serie „Donna Leon“. Seit 2000 spielt er die Rolle des eitlen Polizeichefs von Venedig.

2001 spielte er in 3 Folgen der ARD Serie „Klinik unter Palmen“ an der Seite von Klausjürgen Wussow den Dr. Carl Gregorius.

2004 war er zusammen mit Alexandra Maria Lara, Monica Bleibtreu und Peter Lohmeyer die Hauptrolle im ARD 3-Teiler „Der Wunschbaum“.

2005 fuhr er als Passagier Manfred Berger mit dem ZDF „Traumschiff“ nach Vancouver. Ein Jahr später war er in der 2-teilen Verfilmung der „Sturmflut“, welche Hamburg 1962 erschütterte, zu sehen (2006, RTL).

2008 stand Degen zusammen mit Veronica Ferres im RTL 3-Teiler „Die Patin – Kein Weg zurück“ vor der Kamera.

Zuletzt sah man den Schauspieler neben seinen Auftritten in „Donna Leon“, in der Rosamunde Pilcher Verfilmung „Entscheidung des Herzens“ (2009) und im Kurzfilm „Kriegerstock“ (2009).

Auch als Autor hat sich Michael Degen einen Namen gemacht: 1999 erschien sein Buch „Nicht alle waren Mörder“. Mit dem Buch setze er den deutschen Freunden, die sein Überleben während der Zeit des NS-Diktatur ermöglichten, ein Denkmal und erklärte seine Liebe zu seiner Mutter, die mit ihm die schweren Zeiten durchlebe. 2007 erschien die Fortsetzung „Mein heiliges Land“.

2005/ 2006 verfilmte die ARD „Nicht alle waren Mörder“. Aaron Altaras spielte den jungen Michael Degen, Nadja Uhl seine Mutter Anna. Der Film wurde am 1. November 2006 gesendet und war ein großer Quotenerfolg.

2004 und 2005 veröffentlichte er die Romane „Blondi“ und „Der Steuerhinterzieher“.

2011 erschien der Roman „Familienbande“ der sich mit dem Leben von Michael Mann (jüngster Sohn des Schriftstellers, Thomas Mann) beschäftigt.

Zudem ist er als Sprecher zahlreicher Hörbücher aktiv.

Michael Degen ist in zweiter Ehe mit der Schauspielerin Dora verheiratet und hat vier Kinder (Gabi, Elisabeth, Adina und Jakob).


Filmografie (Auswahl):

1963 – Beatrice und Juan – TV-Film

1965 – Schuldig – TV-Film – als John/ Der Ober

1966 – Der Ritter vom Mirakel – TV-Film – als Luzmàn

1966 – Guten Abend – TV-Film

1966 – Die Geschichte des Rittmeisters Schach von Wuthenow – TV-Film – als Frinz Louis Ferdinand

1967 – Das Attentat – L.D. Trotzki – TV-Film – als Frank Jacson

1968 – Der Zauberberg – TV-Film

1968 – Der Richter von Zalamea – TV-Film – als Don Alvaro

1968 – Die fremde Frau und der Mann unterm Bett – TV-Film – als junger Mann

1968 – Der zehnte Mann – TV-Film – als Arthur Brooks

1969 – Torquato Tasso – TV-Film – als Torquato Tasso

1969 – Die Rückkehr – TV-Film – als Helmuth

1970 – Emilia Galotti – TV-Film – als Conti, ein Maler

1970 – Eli – Mysterienspiel vom Leiden Isreals – TV-Film

1970 – Die U-2-Affäre – TV-Film – als Francis G. Powers

1971 – Drei mal Hoffnung – TV-Mehrteiler – Folge: „Jahre kehren wieder“ – als Antonio

1972 – Spuren – TV-Film – als Rafi

1972 – Das Jahrhundert der Chirurgen – TV-Serie

1972 – La Jalousie – TV-Film – als Frank

1974 – Supermarkt – Kinofilm – als Frank

1974 – Gift-Affäre – TV-Film – als Abbé Griffard

1974 – Maß für Maß – TV-Film – als Angelo

1975 – Filmriss – TV-Film

1976 – Der Herr der Schöpfung – TV-Film

1976 – Die 21 Stunden von München – TV-Film – als Mohammed Khadif

1977 – Pariser Geschichten – TV-Serie – Folge: „Der unbequeme Wasserträger“ – als Conquenard

1977 – Jenseits von Gut und Böse – Kinofilm – als Karl Andreas

1977 – Tatort – TV-Reihe – Folge: „Das Mädchen am Klavier“ – als Ruby

1978 – Mittags auf dem Roten Platz – TV-Mehrteiler

1979 – Phantasten – TV-Film – als Sollier

1979 – Die Buddenbrooks – TV-Serie – als Grunlich

1980 – Ein Mann von gestern – TV-Film – als Fengler

1981 – Derrick – TV-Serie – Folge: „Kein Garten Eden“ – als Ullrich Reber

1981 – In der Sache J. Robert Oppenheimer – TV-Film

1981 – Derrick – TV-Serie – Folge: „Prozente“ – als Herr Brasse

1982 – Krimistunde – TV-Serie

1982 – Die Wahlverwandtschaften – TV-Film – als Hauptmann Otto

1982 – Treffpunkt Airport – TV-Film

1982 – Mein Bruder und ich – TV-Film – als Redakteur

1982 – Die Geschwister Oppermann – TV-2-Teiler – als Dr. Gustav Oppermann

1983 – SOKO 5113 – TV-Serie – Folge: „Horrortrip“

1983 – Derrick – TV-Serie – Folge: „Via Genua“ – als Herr Lammers

1984 – Die ewigen Gefühle – TV-Film

1984 – Julia – TV-Film

1984 – Der Alte – TV-Serie – Folge: „Von Mord war nicht die Rede“ – als Werner Kolbe

1985 – Plötzlich und unerwartet – TV-Film – als Glenn Howard

1985 – Dom Juan – TV-Film – als Dom Juan

1985 – Der Alte – TV-Serie – Folge: „Die Tote in der Sauna“ – als Günther Strehlow

1986 – Das Wahlergebnis – TV-Film

1986 – Ein heikler Fall – TV-Serie

1986 – Hautnah – TV-Film – als Fischer

1987 – Wer lacht schon über Rosemann – TV-Film

1987 – Die Bombe – TV-Film – als Paul Meyerdiercks

1987 – Geheime Reichssache – TV-2-Teiler – als Adolf Hitler

1987 – Derrick – TV-Serie – Folge: „Ein Weg in die Freiheit“ – als Ewald Potter

1987 – Die Kolonie – TV-Film – als Karl Brunner

1987 – 1990 – Diese Drombuschs – TV-Serie – 14 Folgen – als Dr. Martin Sanders

1988 – It came from somewhere esle – Kino-Film – als Colonel Pinket

1988 – Die Männer von K3 – TV-Serie – Folge: „Spiel über zwei Banden“ – als Dr. Hagen

1988 – Game, Set, and Match – TV-Serie – 10 Folgen – als Werner Volkmann

1989 – Wie du mir…. – TV-Film – als Rolf Richardson

1989 – Mission: Eureka – TV-6-Teiler

1990 – Der Alte – TV-Serie – Folge: „So gut wie tot“ – als Walter Kamp

1990 – Dr. M – Kino-Film – als Reimar von Geldern

1990 – Der Meister des jüngsten Tages – TV-Film – als Solgrub

1991 – Der Froschkönig – Kino-Film – als König

1991 – Die Erbschaft – TV-Film – als Manfred

1991 – Struppi & Wolf – TV-Film

1991 – Insel der Träume – TV-Serie – Folge: „Geteilte Liebe“ – als Martin Kiesler

1991 – S.A.M. – Reise durch die Zeit – TV-Film – als Carl Benz

1992 – Der Alte – TV-Serie – Folge: „Tödliche Beziehungen“ – als Professor Martin Willrod

1992 – Männer auf Rädern – TV-Film – als Diplom Psychologe Michael P. Degen

1993 – 1994 – Auto Fritze – TV-Serie – 26 Folgen – als Otto Fritze

1993 – Der Alte – TV-Serie – Folge: „Korruption“ – als Hans Brankmar

1993 – Christinas Seitensprung – TV-Film

1993 – Ein unvergessliches Wochenende – TV-Serie – Folge: „In Salzburg“ – als Wolfram Scherrer

1993 – Das Sahara Projekt – TV-4-Teiler – als Graf Leo Waldegg

1994 – Immer im Einsatz – Die Notärztin – TV-Serie – Folge: „Kinder, Kinder“ – als Herr Perlacher

1994 – Anna Maria – Eine Frau geht ihren Weg – TV-Serie – als Hannes Seeberger

1994 – Die letzte Entscheidung – TV-Film – als Gerhard Ruhland

1994 – Tatort – TV-Reihe – Folge: „Die Sache Baryschna“ – als Herr Buetow

1994 – Florida Lady – TV-Serie – Folge: „Flirt auf Bestellung“ – als Martin Kessler

1995 – Das wilde Mädchen – TV-Film – als Dr. Hergenfeld

1996 – Spitzenleistung – TV-Film – als Dr. Friedmann

1996 – Spiel des Lebens – TV-Serie – Folge: „Nachtasyl“ – als Obdachloser Martin

1996 – Tanz auf dem Vulkan – TV-3-Teiler – als Karl Reichmann

1996 – OP ruft Dr. Bruckner – TV-Serie – 20 Folgen – als Professor Bergmann

1997 – Verschollen in Thailand – TV-Serie – als Karl Strauten

1997 – Die letzte Rechnung – TV-Film – als Rolf

1997 – Porträt eines Richters – TV-Film – als Leo Sontheimer

1997 – Ein ungehorsame Frau – TV-Film – als Georg

1997 – Kidnapping – Ein Vater schlägt zurück – TV-Film – als Werner

1998 – Der König – TV-Serie – Folge: „Dr. med. Mord“ – als Dr. Laurenz Bergner

1998 – Das Frankfurter Kreuz – TV-Film – als Walter

1998 – Tatort – TV-Reihe – Folge: „Rosen für Nadja“ – als Harry Forster

1999 – Siska – TV-Serie – Folge: „Fünf Sekunden, höchstens sechs“ – als Hugo Siebert

2000 – Tatort – TV-Reihe – Folge: „Viktualienmarkt“ – als Professor Kratzer

2000 – Manila – Kino-Film – als Walter

2000 – Rote Glut – TV-Film – als Dr. Gustav Kohmers

2001 – Klinik unter Palmen – TV-Serie – 3 Folgen – als Dr. Carl Gregorius

2001 – Siska – TV-Serie – Folge: „Der zweite Tod des Max Holler“ – als Dr. Rainer Schubert

2001 – Vera Brühne – TV-Film – als Ernst Virno

2001 – Leo und Claire – Kinofilm – als Leo Katzenberger

2002 – Nachts im Park – Kino-Film – als Krahn

2002 – Liebe unter Verdacht – TV-Film – als Anton Wassermann

2003 – Babij Jar – das vergessene Verbrechen – Kino-Film – als Genady Lerner

2003 – Der zweite Frühling – TV-Film – als Georg Prokop

2003 – In der Mitte eines Lebens – TV-Film – als Karlheinz Legler

2003 – Siska – TV-Serie – Folge: „Feinde sind zum sterben da“ – als Erich Weimann

2004 – Der Wunschbaum – TV-3-Teiler – als Fritz Hofmann

2004 – Vater meines Sohnes – TV-Film – als Ricardos Vater

2005 – Das Traumschiff – TV-Reihe – Folge: „Vancouver“ – als Manfred Berger

2005 – Unter weißen Segeln – TV-Serie – Folge: „Abschiedsvorstellung“ – als George Caspari

2006 – Die Sturmflut – TV-2-Teiler – als Karl Abt

2006 – Ein Fall für zwei – TV-Serie – Folge: „Der verlorene Sohn“ – als Christian Anger

2006 – Unser Kindermädchen ist ein Millionär – TV-Film – als Manfred Helmer

2006 – Zwei Bräute und eine Affäre – TV-Film – als Albert Keller

2007 – Tatort – TV-Reihe – Folge: „Satisfaktion“ – als Professor Walter Stielicke

2008 – Sommerwellen – TV-Film – als Georg Schubert

2008 – Vater aus Liebe – TV-Film – als Dr. Peter Arnold

2008 – Griechische Küsse – TV-Film – als Costas

2008 – Die Patin – Kein Weg zurück – TV-3-Teiler – als Jochen Bühler

2009 – Rosamunde Pilcher – TV-Reihe – Folge: „Entscheidung des Herzens“ – als George Winston

2009 – Die Seele eines Mörders – TV-Film – als Mr. Rosenstein

2009 – Kriegerstock – Kurz-Film – als Wolf

Weitere Auftritte:

1977 – Ingmar Bergmann inszeniert

2000 – 3nach9

2001 – Sabine Christiansen

2002 – Leute heute

2003 – Tietjen und Hirschausen

2003 – Menschen bei Maischberger

2006 – Bühler Begegnungen

2006 – Menschen bei Maischberger

2007 – Riverboat

2007 – Thadeusz

2007 – DAS!

2008 – Hart aber fair

2008 – Im Palais

2009 – Der Sonntags-Stammtisch

2011 – Harald Schmidt

2011 – DAS!

2011 – 3nach9

2011 – Plasberg persönlich

Arbeiten als Sprecher:

1999 - Hiob

2000 – Nicht alle waren Mörder

2002 – Giacomo Casanova

2002 - Lichtenstein

2004 – Eine Kindheit in Warschau

2004 – Berliner Antigone

2004 - Venedig

2006 – Erlebte Geschichte

2006 – Damals war es Friedrich

2007 – Die Irrfahrten und Abenteuer des Odysseus

2007 – Mein heiliges Land

2007 – Gestatten, mein Name ist Cox. Mord ist strafbar

2008 – Gestatten, mein Name ist Cox. Eben war die Leiche noch da

2008 – Die Geschwister Oppermann

2009 – Krimi Kult Kiste

Bücher:

1999 – Nicht alle waren Mörder – Eine Kindheit in Berlin - Biografie

2004 – Blondi - Roman

2005 – Der Steuerhinterzieher - Roman

2007 – Mein heiliges Land – Biografie

2011 – Familienbande – Roman/ Biografie über Michael Mann

Auszeichnungen:

1969 – Großer Hersfeld-Preis

1988 – Kainz-Medaille

Autogrammadresse:

Michael Degen
c/o Agentur 3-Klang
Krautstr. 53
10243 Berlin